§1 Anwendung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Die von beiden Vertragspartnern akzeptierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Geschäftsbedingungen zwischen der astrologischen Beraterin und der Klientin / dem Klienten als Beratungsvertrag im Sinne der §§ 611 ff BGB soweit zwischen den Vertragsparteien nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wurde.

Der Vertrag kommt zustande, wenn die Klientin / der Klient das generelle Angebot der astrologischen Beraterin annimmt und sich an die astrologische Beraterin zum Zwecke der Beratung, auch inklusive Gesprächen und der angegebenen Verfahren wendet.

Die astrologische Beraterin ist berechtigt, einen Beratungsvertrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, wenn die astrologische Beraterin aufgrund ihrer Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht beraten kann oder darf, oder wenn es Gründe gibt, die sie in Gewissenskonflikte bringen könnten. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch der astrologischen Beraterin für die bis zur Ablehnung der Beratung entstanden Leistungen erhalten.

 

§2 Inhalt des Beratungsvertrages

Die astrologische Beraterin erbringt ihre Dienste gegenüber der Klientin / dem Klienten in der Form, dass sie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zwecks Beratung und Gesprächen anwendet. Ein subjektiv erwarteter Erfolg der Klientin / des Klienten kann nicht garantiert werden.

 

§3 Mitwirkung der Klientin / des Klienten

Eine aktive Mitwirkung der Klientin / des Klienten bei der Beratung ist förderlich, aber nicht verpflichtend. Dies gilt insbesondere für die Erteilung erforderlicher Auskünfte als Grundvoraussetzung für eine Beratung. Die astrologische Beraterin ist berechtigt, die Beratung zu beenden, wenn das Vertrauen nicht mehr gegeben ist.

 

§4 Honorierung der astrologischen Beraterin

Die astrologische Beraterin hat für ihre Dienste einen Honoraranspruch. Wenn die Honorare nicht individuell zwischen der astrologischen Beraterin und der Klientin / dem Klienten vereinbart worden sind, gelten die Sätze, die in der Preisliste der astrologischen Beraterin aufgeführt sind.

Die Honorare sind entweder durch Vorkasse per Überweisung oder in bar gegen einer Quittung zu bezahlen. Nach Abschluss der Beratung erhält die Klientin / der Klient auf Wunsch eine Rechnung. Die Rechnung enthält den Namen und die Anschrift der Klientin / des Klienten sowie den Beratungszeitraum.

Bei nicht in Anspruch genommenen vereinbarten Terminen, verpflichtet sich die Klientin / der Klient unwiderruflich zur Zahlung des Ausfallbetrages in Höhe von 50 % der Termingebühr. Der Ausfallbetrag ist sofort ohne Frist zahlbar. Die vorstehende Zahlungsverpflichtung tritt nicht ein, wenn die Klientin / der Klient zwei Werktage vor dem vereinbarten Termin absagt oder ohne Verschulden, z.B. im Falle einer Erkrankung oder eines Unfalls, am Erscheinen verhindert ist. In diesen Fällen wird jeweils ein Ersatztermin vereinbart.

Termine, die von Seiten der astrologischen Beraterin abgesagt werden müssen, werden der Klientin / dem Klienten nicht in Rechnung gestellt. Die Klientin / der Klient hat in einem solchen Fall keinerlei Ansprüche gegen die astrologische Beraterin. Diese schuldet auch keine Angabe von Gründen.

 

§5 Vertraulichkeit der Beratung

Die astrologische Beraterin behandelt die Klientendaten vertraulich und erteilt bezüglich der Inhalte der Gespräche und Beratungen, sowie deren Begleitumstände und die persönlichen Verhältnisse der Klientin / des Klienten Auskünfte nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Klientin / des Klienten. Auf die Schriftform kann verzichtet werden, wenn die Auskunft im Interesse der Klientin / des Klienten erfolgt.

Die astrologische Beraterin führt Aufzeichnungen über ihre Leistungen ( Handakte). Der Klientin / dem Klienten steht eine Einsicht in diese Handakte zu.

 

§6 Meinungsverschiedenheiten

Meinungsverschiedenheiten aus dem Beratungsvertrag und den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sollten gütlich beigelegt werden. Hierzu empfiehlt es sich, Gegenvorstellungen, abweichende Meinungen oder Beschwerden schriftlich, der jeweils anderen Vertragspartei vorzulegen.

 

§7 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen des Beratungsvertrages oder der Allgemeinen Geschäftsbedingungen ungültig oder nichtig sein oder werden, wird damit die Wirksamkeit des Beratungsvertrages insgesamt nicht tangiert. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck oder dem Parteiwillen am nächsten kommt.